Für den folgenden Bereich „Erd- und Grundbau/Geotechnik“ sind Bodengutachten erstellt worden, mit den Schwerpunkten Baugrunduntersuchung und Bestimmung der Schichtenfolge im Untergrund, Tragfähigkeit des Untergrundes, hydrogeologische Verhältnisse, Versickerungsfähigkeit des Untergrundes, Ermittlung der Bodengruppen und -klassen, Baugrundbeurteilung, Gründungsempfehlungen und -beratungen, Hinweise zur Ausführung der Tief- und Erdarbeiten.
Erd- und Grundbau, Tiefbau, Kanalbau, Wasserbau, Deichbau und Hochbau

Referenzen

Auf der Basis langjähriger Erfahrung bieten wir die Gewähr für hochwertige Ergebnisse. Mit den folgenden Referenzobjekten dokumentieren wir unsere Leistungen in den einzelnen Fachgebieten.

Wasserkraftwerk an der Ems, in der Nähe von Lingen


Sohl- und Böschungssicherung eines Wasserkraftwerkes an der Ems mit Geokunststoffen und Schüttsteinen in Zusammenarbeit mit der Flick Ingenieurgemeinschaft GmbH, Ibbenbüren

Erschließung eines Wohngebietes Gasstraße,Lübbecke


Kanalmaßnahme bei der Erschließung des Baugebietes
im Auftrag der LEG, Bielefeld

Erweiterung Fa. Fourtec, Rahden


Tiefgründung mit Rammpfählen

Hochwasserschutz Stadt Rhede


Erstellung von Erddämmen im Rahmen von Hochwasserschutzmaßnahmen

Kanalmaßnahme Hitzepohl, Porta Westfalica


Aufschlussbohrung für Kanalvortrieb im Festgestein

Kanalmaßnahme Stauferweg, Enger


Verbau von einem Kanalgraben in der Nähe eines Gebäudes

Industriehalle, Löhne


Einbau einer Tragschicht unterhalb der Bodenplatte

Geokunststoffe

Für die folgenden Projekte wurden Gleichwertigkeitsuntersuchungen durchgeführt sowie Alternativvorschläge zu konventionellen Lösungen unter Einbeziehung von Geokunststoffen erarbeitet. Des weiteren wurden Standsicherheitsnachweise, speziell für die Böschungs- und Gleitsicherheit erstellt, die Verlegung von Geokunststoffen, insbesondere Kunststoffdichtungsbahnen, Bentonitmatten und Bewehrungslagen (Geogitter und Gewebelagen) überwacht, die Nahtfestigkeit und die ausreichende Einbindelänge überprüft sowie die Eigen- und Fremdüberwachung im Rahmen der Qualitätssicherung durchgeführt.

Deponieabdeckung


Standsicherheit einer Oberflächenabdichtung mit Kunststoffdichtungsbahnen und Dränmatte

Regenrückhaltebecken


Verlegung einer Bentonitmatte als Abdichtungs-element in der Sohle und Böschung eines Regenrückhaltebeckens

Regenrückhaltebecken, Stadt Sendenhorst


Überwachung der Verlegearbeiten von Geokunststoffen, Vliesstoffe, Kunststoffdichtungsbahnen und Geogitter

Ingenieurgeologie/Hydrogeologie

Bei den folgenden Projekten standen im Mittelpunkt die genauen Bestimmungen der hydrogeologischen und geotechnischen Randbedingungen von Ton- und Kieslagerstätten. Die Standsicherheit der Böschungen und die Sohlaufbruchsicherheit sowie die Ermittlung des Grundwasseranfalls und die Reichweite der Grundwasserabsenkung bzw. die Grundwasserfassung.

Tonlagerstätte Querenburg bei Ibbenbüren


Gewinnung von Ton und Tonstein, Standsicherheit der Tagebauböschung, Fa. Teepe GmbH, Mettingen, in Zusammenarbeit mit Borchert + Lange, Essen

Geplante Tonabgrabung bei Westerkappeln Fa.

 

Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Bramsche
Klarpumpen eines Pegels im Rahmen einer Erkundungsbohrung

Deponiebau

Im Fachgebiet Deponiebau wurde zum einen die Gleichwertigkeit zu den Standardaufbauten von Dichtungssystemen nachgewiesen. Ein zentrales Thema ist der Nachweis der Standsicherheit von z. T. sehr langen Deponieböschungen mit der Hilfe von Bewehrungslagen aus Geokunststoffen. Ferner wurde der Nachweis der Eignung von Dränelementen aus Kunststoffen als Alternative zu mineralischen Dränschichten geprüft. Im Rahmen der Qualitätssicherung von Deponien sind Eigen- und Fremdüberwachungsarbeiten für den geotechnischen und geokunststofftechnischen Teil erbracht worden.

Deponie Wabern, Fa. Hermanns, Kassel


Eigenüberwachung bei der Verlegung von Geokunststoffen

Deponie Bochum


Verlegung einer Bentonitmatte als Element des Oberflächenabdichtungssystems

Altlastenerkundung, Altlastensanierung und Rückbau von Gebäuden

Bei den folgenden Projekten zum Thema Altlasten wurden die Höhe und Ausdehnung der Kontamination ermittelt. Im Rahmen von Gefährdungsabschätzungen wurden die Belastungen ermittelt und ausgewertet, die Auswirkungen auf die Umwelt sowie Sanierungsvorschläge dargestellt. Bei dem Rückbau von Gebäuden stehen das Erkennen von relevanten Schadstoffen der Bausubstanz im Vordergrund sowie deren weitere Behandlung.

Ehemaliges Bundeswehrkrankenhaus, Detmold


Abbruch des ehemaligen Bundeswehr-krankenhauses in Detmold, Erfassung der Bausubstanz, LEG Bielefeld

Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes Pr. Oldendorf-Holzhausen


Entsorgung eines unterirdischen Dieseltanks und des belasteten Bodens

Rückbau Krügers Kamp, Bad Oeynhausen


Abbruch einer ehemaligen Fabrikhalle, Entsorgung des belasteten Bodens